PRESSE

Edle St.Galler Stoffe

Link Tagblatt Online  16. Juni 2014

Zihlschlacht Winter Time Story

Helferei – TA 23.09.2011

Tagesanzeiger, 23. September 2011

Zeitungsannouncen „The Fairy’s Kiss“

Tagblatt, 17-19. November 2011


Tagblatt, 7. Juni 2011

16. und 20. Dezember 2010, galerie neinundaber st. gallen

NIMM EIN BLATT VOR DEN MUND, DIE FEIERTAGE NAHEN! Texte und Violin-Improvisationen zu Weihnachten. Matthias Peter  (Lesung) & Elena Zhunke (Violine)

 „…präsentierten sich die Violinistin Elena Zhunke und ihre Schwester, die Pianistin Raissa Zhunke als begnadete Musikerinnen. Sie bezauberten mit klassischen Klängen…“

Tagblatt, St. Gallen, 15. Juni 2009

Musicalstars mit eigener Show

Raissa Zhunke begleitet Ralph Morgenstern und Gudrun Schade

 Tagblatt Online, 18. April 2009

„Raissa Zhunke begeisterte mit vier Impromptus von Franz Schubert. Im 17. Jahrhundert kamen die ersten Impromptus auf, die der Improvisation nahe stehen. Schubert machte daraus eine ganz neue Gattung, die der Lyrik seiner Musik entgegenkam und Neues zuließ. Wie sich das anhören könnte, war an der Körpersprache der jungen Musikerin ablesbar. Die ruhige Themenentfaltung, die man sonst von Schubert gewohnt ist, wurde immer wieder durch dramatische Entwicklungen unterbrochen. Dennoch führte immer wieder ein Weg zurück zum Grundmotiv, den Raissa Zhunke meisterhaft zum Ausdruck brachte.“

IVZ Online 14.12.08

“ die aus der Ukraine stammende Pianistin Raissa Zhunke mit rundem Ton und vollendeter Technik <…> eine spannende Interpretation“

„Erstaunlich, wie es Raissa Zhunke in Ludwig van Beethovens bekannter Sonate d-Moll Nr. 2 gelang, den Sturm hörbar zu machen. Sie brachte die extremen Stimmungsschwankungen des Komponisten zu Gehör. Unüberhörbar wirkte der dämonisch fantastische Zug. Der erste und zweite Satz begannen aus dem Geist der Stille. Im Largo-Allegro überzeugte Ruhe vor dem Sturm. Es folgte ein perlendes Spiel im Allegretto… „

„Souverän mit differenzierter Anschlags- und Pedalkultur und tief empfundenem Ausdruck die 23-jährige Klaviervirtuosin. Ihre Stärke zeigte sie in kompromissloser rhythmischer Genauigkeit, dies auch bei gefühlvollem Spiel. „

Simmentaler Zeitung,  10.01.2008

„Ein Streichquartett von besonderer Güte war an diesem Abend zu Gast. Debussy eher dem Symbolismus als dem Impressionismus zugeneigte Klangsprache im Streichquartett g-moll, op. 10 wurde vom Garcia Abril Quartett derartig kompromisslos aufgegriffen, dass daraus die beglückendsten wie bestürzendsten Momente resultierten.“

                                                                                                                        Landbote, April 2007

„Eine ausgereifte Leistung (…): dicht, intensiv, packend vom ersten bis zum letzten Ton. Der erste Preis erschien in wahrlich vielversprechende Hände gelegt.“

                        Kiwanis-Preisträgerkonzert Zürich, Kleiner Tonhallesaal, 22. Oktober 2006

„Leidenschaftlich und voller Temperament gestaltete die Schweizerin Elena Zhunke, Violine, …das „Scherzo c-moll“ von Brahms. Ihr grosser Geigenton und ausdrucksvolle Nuancen verrieten eine dramatische Begabung.“

Gosslarer Zeitung, 20. August 2005

„Der Vortrag der Partita Nr. 2, d-moll, von J. S. Bach, kraftvoll und sensibel gespielt von der ukrainischen Geigerin Elena Zhunke, stellte einen besonderen Höhepunkt dar. Die Innigkeit und Kraft dieser Musik ging mit der Intensität der Tänzerinnen immer neue harmonische Verbindungen ein. In diesem Moment erschloss sich im Wechselspiel von Musik, Bewegung, Duft, Sonnenstrahlen und dem Lauschen und schauen des Publikums deutlich der besondere Sinn…“

Ostsee-Zeitung, Lübeck 2004